Bananenliebe (eine fruchtig - süße Liebesgeschichte)

Es war einmal eine kleine einsame Banane, die hieß Nani. Nani lebte ganz allein in einem finsteren Wald unter den Wurzeln einer riesigen uralten Eiche. Nani war damals von ihren Bananeneltern in den Wald gebracht worden, da auf der Plantage eine seltsame Krankheit – die Bananaramitis – herrschte. Sie wollten ihre kleine bananige Tochter retten, doch kaum hatten sie eine kleine schnucklige Wohnung unter einer Eiche zurechtgemacht, da kam ein hungriger Wandersmann daher und aß Nanis Eltern mit beinahe wölfischem Appetit auf, ohne zu ahnen, welch großes Leid er über die kleine Familie brachte. Für ihn bedeuteten die beiden sonnengelben, köstlichen Bananen eine abwechslungsreiche, vitaminreiche Mahlzeit, weitaus besser als das abgehangene Pökelfleisch, welches er in seinem Rucksack mit sich trug. Nun war Nani auf sich selbst gestellt. Doch sie befand sich in einem zauberwald – nicht nur die Tiere waren lebendig, sondern ALLES lebte. 
Die Eiche hatte Mitleid mit dem armen Bananenmädchen, sie kümmerte sich um Nani und bot ihr Schutz, sammelte Wasser in ihren Blättern, damit Nani nicht austrocknete. So wuchs und gedieh sie zu einer hübschen, kräftigen Banane. Sie hätte ewig in der Geborgenheit der Eiche – ihrer besten Freundin – leben können, doch ihr Bananenherz pochte oft laut und heftig vor Sehnsucht nach gleichgestellten bananigen Gefährten. Jedoch wagte es Nani nicht, der Eiche ihre Nöte anzuvertrauen, aus Angst sie zu verletzten oder sich undankbar zu zeigen. 
Eines schönen Tages entfernte Nani sich zu weit von der Eiche. Verträumt schritt sie über eine Lichtung, einer der wenigen Orte, an dem die Sonne sie erreichen konnte. Plötzlich vernahm sie ein dumpfes Stampfen, die Erde erzitterte leicht, dochsie reagierte zu spät, eine derbe, schwielige Hand packte sie und sie wurde in ein dunkles Loch geworfen. 
Sie konnte sich vor Schreck kaum rühren, aber sie roch einen leicht süßen Duft, der sie in der Dunkelheit irritierenderweise beruhigte. 
Die harte Hand gehörte zu jenem hungrigem Wandersmann, der schon ihre Eltern verspeist hatte. Er musste öfter jenen finsteren Zauberwald durchqueren aufgrund seines Berufes. Er war ein Schmuckhändler, der sein Geschmeide, welches er in seinem Heimatort herstellte, auch in fernen Ländern anbot. Jedes Mal, wenn er genügend Schmuckware geschmiedet hatte, machte er sich auf den weiten, gefährlichen Weg zur Küste, um dort seinen Zierrat für Hals, Finger, Stirn und Ohr verschiffen zu lassen. Manchmal bezahlte er auch für eine Überfahrt, um selbst seine Ware auf den Basaren feilbieten zu können. Jener Händler hatte mit Nanis Eltern zum ersten Mal in seinem Leben Bananen gekostet, er war auf den Geschmack gekommen und erkundigte sich bei den Händlern, wo er die erlesenen Früchte erwerben könne. Man hatte ihn zu einem Obsthändler aus dem fernen Brasilien geschickt, dieser hatte ihm jedes Mal eine ganze Staude im Tausch für edelstes Silbergeschmeide verkauft. Nun eben hatte er Nani erblickt und sie als Wegzehrung zur Küste eingepackt. 

Nani indessen versuchte herauszufinden, woher der süße, vertraute Geruch kam. „Hallo?“, piepste sie mit zitterndem Stimmchen in die Dunkelheit hinein. Stille. „Huhu?“ … „Hallo?“, kam es zurück. „Bist du es, der oder die so süß riecht?“ – „Ja, ich dufte süß“, kam es zurück, „denn ich bin eine Frucht, eine Banane, besser gesagt. Und du?“ - „Ich bin auch eine Banane. Wo bin ich hier?“, fragte Nani erfreut und ängstlich zugleich; erfreut, einen Gleichgesinnten in der Nähe zu haben, aber auch ängstlich, da sie nicht wusste, wo sie sich befand. 
„Im Rucksack des Schmuckhändlers, als Mahlzeit“, erwiderte die Stimme, dunkler als ihre, verbittert. „Als Mahlzeit?“ Schrecken erfasste Nani, würde diese Reise ihr Ende sein? „Jepp, der Händler ist ganz verrückt nach Bananen … Wie lautet dein Name?“ „Nani … und deiner?“ „Ich bin Bane, der letzte meiner Staude. 
Alle anderen wurden bereits verspeist von dem gierigen Händler“, antwortete die Stimme, ihr Ton wurde immer ernster und bitterer. 
Nani wurde bleich – eher gallegelb, sie verspürte Mitleid mit dem Bananenmann, der all seine Gefährten verloten hatte. „Wie grausam …“, setzte sie an, doch Bane hieß sie Schweigen, ein merkwürdiges Geräusch drang von außen hinein. Es klang wie ein Würgen, Röcheln. Beide hielten den Atem an. Dem Händler war übel und er rebrach seine Mittagsmahlzeit, die er im letzten Dorf vor dem Wald in einer fragwürdigen Imbissbude bei einer zerlumpten Frau gekauft hatte. Sein Leichtsinn forderte nun seinen Tribut, er schwankte, spuckte noch einmal und trank einen Schluck klares Wasser aus seinem ledernen Beutel. 
Welch Glück für die Bananen in seinem Rucksack!
Der Händler war während seiner Wanderung nicht mehr in der Lage, feste Nahrung zu sich zu nehmen, Er erreichte die Küstenstadt und steuerte erstmal die nächstbeste Hafenspelunke an. um sein Unwohlsein mit einem scharfen Schnaps zu kurieren. Doch es blieb nicht bei einem Schnaps. Als der Schmuckhändler die Kneipe verließ, war er lattenstramm(!). Seine Knie waren wie Schaumgummi, er wankte und wollte sich gerade auf den Weg in ein Gasthaus machen, um sich ein Zimmer zu mieten, da schlug etwas auf seinen Hinterkopf, es explodierten rote Sterne vor seinen Augen und er kippte zu Boden. Einige Schurken und Halunken – sie waren dies von Beruf – hatten ihn in der Spelunke beobachtet, wie er sich systematisch volllaufen ließ. Ein verschlagener Blick in seine Börse verriet ihnen, dass es sich lohnen würde, diesen Mann in einer dunklen Ecke niederzuschlagen, ihn dreist zu berauben und dann im Dreck liegenzulassen. 
Abstechen war nicht nötig, er hatte sie nicht gesehen und sie waren nur Schurken und Halunken, Mörder gehörten zu einer kaltblütigeren Berufssparte, das war nicht ihr Ding. Sie nahmen alles Geld und Gechmeide an sich, den Rucksack mit der Wegzehrung – Bane und Nani – ließen sie zurück und verschwanden im Nebel der Morgendämmerung. Bane und Nani krabbelten benommen aus dem Rucksack, ein kurzer Blick der beiden schweifte zu dem Händler, sie nickten sich kurz zu, nahmen sich an den Händen und liefen, so schnell ihre kurzen, bananigen Beiden sie trugen, weg. Wohin, war ihnen egal. Nur schnell weg, weg, weeeeeg!
Der Morgen brach an, es wurde geschäftig am Hafen. Auf die Bananen gab keiner acht – komisch eigentlich. Bananen, die laufen? Drogenmissbrauch? Aaaah! EGAL! Für die beiden stand fest, dass sie sich auf eine Seereise begeben wollten, um ihre Vergangenheit hinter sich zu lassen und gemeinsam ein neues Leben zu beginnen. Denn noch eines war für sie glasklar wie ein funkelnder Diamant – SIE WAREN FÜREINANDER BESTIMMT!
Ach, welch süße Romantik waberte durch die Luft, schwer-sahnig wie flüssiges Karamell, als ihre Blicke sich zum ersten Mal trafen, schmelzend. 
Nun suchten sie ein Schiff, das sie gen Banes Heimat – Brasilien – tragen würde. 
 Endlich fand Bane eins – er konnte lesen, welch gebildeter Bananenmann! Sie schlichen sich die morschen Planken hinauf, machten es sich in einer offenen Kiste, gefüllt mit einer lärmenden, lustigen Meute Auberginen, die nach Rio verschifft werden sollte, bequem und segelten nach Brasilien und lebten dort ein langes, erfülltes Leben.

The End

Wieso Bananen laufen und reden können? Und wie Nanis Eltern in den Zauberwald kamen? Viele Fragen, viele Fragen! – KEINE AHNUNG! 

1 Kommentar 5.6.09 19:12, kommentieren

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neues jahr, neues glück?

So, ihr lieben, zuerst wollte ich euch mal ein frohes neues jahr wünschen...ich hoffe, ihr habt euch nicht zuviel vorgenommen, sondern versucht alles, was ihr vorhabt, häppchenweise zu erledigen.

na ja, ich wünsche euch dafür alles gute und nemmt nicht ALLES zu ernst, DENN:

SPAß MUSS SEIN!!!

Eure geschichtenerzählerin

1 Kommentar 1.1.07 14:32, kommentieren

kling....

.....glöckchen klingelingeling....

ich wünsch euch schöne weihnachten, ihr arsch bärchis!!!

ach, übrigens, die malparty ist nur für freunde, kein öffentliches ding, man hat sich schon bei mir beschwert, dass der begriff"malparty" von ider JuKuWe "reserviert" ist

Eure Mona

24.12.06 15:02, kommentieren

malparty

lust auf kreativität?

wenn ja, meldet euch bei mir, wir organisieren bisschen was zu trinken...und dann wird gemalt!

greeetz, die mona

3 Kommentare 2.12.06 19:31, kommentieren

Wenn...

Nanananananana...ein kleines poem, ihr freaks....

WENN.... 

Wenn es rosenblüten regnet

dann fragen die leute

was ist das

offene münder

getuschel

und laute rufe

wenn es rosenblüten regnet

wundern sich alle

anstatt zu lachen

nur unverständnis

die wissenschaft ist ratlos

alle raufen sich die haare

anstatt zu sagen

wie schön

dass

mal etwas außergewöhnliches geschieht.

greetz, die geschichtenerzählerin 

2 Kommentare 25.11.06 12:39, kommentieren

voila´- eine geschichte für kleine und große

So, der titel meiner heutigen geschichte lautet....*trommelwirbel*......

Von elfen und sternenstaub

Es war einmal eine kleine elfe namens pixi, die lebte in einem baumhaus auf einer hohen buche, die in einem großen verzauberten wald stand.Pixi war wirklich noch sehr klein, doch hatte sie trotz ihres jungen alters eine wichtige aufgabe inne: sie war assistentin des sternenmanns, der den sternenstaub auf alle sterne und sternchen verteilt, damit sie schöner glänzen und nachts besser zu sehen sind.Pixis aufgabe war es, die sternenstaubblumen, aus deren kelchen der sternenstaub stammt und von lauter fleißigen sternenstaubbienen eingesammelt wird, zu hüten und zu pflegen, sie mit glnzender süßer milch von der milchstraße zu gießen und ihre blüten liebevoll zu streicheln.Doch der sternenmann erweckte nicht bei jedermann freude und besaß auch nicht jedermanns gunst; der mond haderte mit ihm, da der sternenmann seine aufgabe mit einer solchen sorgfalt ausführte, sodass die sterne in solcher pracht glänzten und glitzerten, dass selbst der mond trotz seiner enormen größe und seines silbern schimmernden scheins, der die herzen der nachtschwärmer und romantischen höher schlagen lässt, neben ihnen blass erschien.Der mond wurde grün und gelb vor neid, wenn er all die schimmernden sternchen mit ihren fröhlichen gesichtern erblickte und sein herz verhärtete sich.Im geheimen schmiedete er bereits einen plan, wie er dem sternenmann schaden zufügen könne; eines nachts, während er in all seinem verdruss darüber grübelte, kam ihm eine idee:wie wäre es denn, wenn er einfach die windhexen zur hilfe rief und sie damit beauftragte, einn ordentlichen sturm über die sternenstaubwiese brausen zu lassen, um diese zu verwüsten?Denn diese waren immer für einen schabernack zu haben, auch wenn jemand dadurch zu schaden kam; sie kümmerten sich nur um ihe eigenen angelegenheiten, außer es gab unfug zu treiben, da waren sie mit begeisterung dabei.Ihr schrilles gelächter erfüllte die luft, als sie von des mondes plan erfuhren; als gegenleistung erhieltensie golden glimmenden mondenstaub, welcer äußerst kostbar ist, da er sehr schwer zu bekommen ist.So ritten die hexen auf ihren luftigen besen zur sternenstaubwiese, doch pixi ahnte nicht einmal, welch grauen sich ihr näherte....

Plötzlich brach ein sturm aus, der die die armen sternblumen gar grausam hin - und herschüttelte.Die windhexen schickten weitere heftige windböen hinaus; sie erfreuten sich an ihrem gelungenen streich und flogen unter kreischendem geschrei und gelächter wieder davon.Pixi, die sich hinter einem felsen versteckt und krampfhaft daran festgeklammert hatte, kroch zitternd vor schreck wieder aus ihrem versteck hervor und erblickte mit entsetzen das chaos, das die hexen mit ihrem sturm heraufbeschworen hatten.Mit bangem blickschlich sie betrübt über das zerstörte blumenfeld, hörte das leise stöhnen der erschöpften blumen und dachte voller angst:"Wie soll ich dies nur dem mondmann erklären?Meine zauberkraft reichte nicht aus, um den sturm abzuwehren und um die blumen zu heilen, ist sie auch zu schwach."Da kam der sternenmann auf seinem schneeweißen pferd angaloppiert und als er die verwüstete sternblumenwiese sah, weiteten sich seine augen in fassungslosem erstaunen.Er betrachtete die schluchzende pixi und fragte in sanftem ton:"Nun sage mal, pixi, was ist geschehn?Was muss ich hier auf meinem felde sehn?"Pixi begann lauthals zu weinen und die worte sprudelten wie ein wasserfall aus ihem munde.Der sternenmann lauschte geduldig und versucte, die in tränen aufgelöste pixi zu beruhigen.Er beugte sich zu ihr hinunter, fasste sie sanft an den schultern und sprach:"Dich trifft keine schuld, das weiß ich genau;des mondes idee ist`s und der windhexen rauh; doch nun müssen wir handeln, so rasch es nur geht;der milchstraßenmann uns sicher zur seite steht; er besitzt ein mittel, welches die sternblumen heilt; hol freunde zur hilfe, es eilt, es eilt!"Pixi schluckte ihre tränen hinunter, nickte tapfer und machte sich auf den weg, ihre freunde mara und peppy um hilfe zu bitten, denn der weg zur milchstraße istfurchtbar weit und beschwerlich.Die beiden elfen erlärten sich sofort bereit, pixi und dem sternenmann zu helfen; es betrübte sie zu hören, was den sternblumen widerfahren war und so breiteten alle drei ihre zarten flügelchen ausund machten sich auf den weg zum milchstraßenmann.Zum glück blieben sie unbehelligt auf ihrem flug, denn niemand kümmerte sich um die drei kleinen elfen, noch nicht mal der misstrauische mond wurde ihrer gewahr.So kamen sie schließlich völlig erschöpft zum milchstraßenmann, der seine straße grade mit frischer milch bestrich, dennn tagsüber kommen dort viele kometen und sternschnuppen vorbei, die so schnell sind, das die straße schonmal leicht bröckelt.Als er die drei sah, lächelte er sanftmütig und rief:"Nanu, drei elfen, welch eine freud`; was ist euer wunsch, ihr kleinen leut`?"Pixi schlug verschämt die augen nieder und murmelte vor sich hin; sie war zu scheu, um ihre bitte auszusprechen und so egriffen mara und peppy das wort und erzählten, was sich schreckliches auf der sternblumenwiese zugetragen hatte.Die zeit dränge und sei knapp, denn die sternblumen benötigten dringender hilfe und ob er etwas für sie tun könne, der sternenmann habe sie geschickt.Der milchstraßenführte sie daraufhin zu einem kleinen see, der mit einer silbrigen flüssigkeit angefüllt war.Er sprach:"Das mittel, das ihr braucht, ist jenes hier;ihr benötigt es dafür; zu gießen die blumen reichlich damit; ich gebe euch einen großen kessel mit auf den ritt; möge es den blumen und auch euch gut ergehn; und wrden wir die sternchen bald wieder glitzern sehn!"Er füllte einen großen kessel mit der silbrigen flüssigkeit, verschloss diesen gründlichund pfiffdann den kleinen wagen herbei, der die elfen zur sternblumenwiese bringen würde.Der sternenmann nahm sieerwartungsvoll in empfang; er öffnete rasch den kessel und verteilte die flüssigkeit mithilfe der elfen an alle blumen.Und,siehe da!, die blumen erblühten wieder in ihrer ganzen schönheit und zartheit und waren wunderschön anzusehn, denn sie erstrahlten wie glattgeschliffene diamanten und sobald auch nur ein kleiner lichtstrahl ihre blütenblätter traf, funkelten sie wie tausend edelsteine in der morgensonne.Die kleinen elfen waren entzückt von all der pracht und dem glitzernden schauspiel.Andächtig betrachteten sie all die blumen und standen artig und still mit gefalteten händchen, so sehr waren sie von dem funkelnden Spiel gefessel, welches sich ihnen bot.Der sternenmann dankte ihnen von herzen und zur belohnung durfte jede von ihnen einen kleinen, fröhlich blinkenden sternblumensetzling mit nachhause nehmen.Die augen der dreileuchteten vor freude und glücklich lächelnd flogen sie nachhause.Wenn der Mond jedoch mal wieder zu murren beginnt, dann schieben sich dichte schwarze wolkenschleier vor sein angesicht, damit man sein unzufriedenes gesicht nicht sehen und sein trotziges geschmolle nicht hören kann.

Und seht ihr die sterne und sternchen munter vor sich hin glitzern am firmament, dann wisst ihr, dass auf der sternblumenwiese alles in ordnung ist und pixi und der sternenmann guter dinge sind...

nun ja, ein wenig phantasie kann nie schaden...

greetz, die geschichtenerzählerin >le chat noir avec le bleu<

2 Kommentare 16.11.06 14:26, kommentieren

Flaute

sorry leutz,

komme im moment nicht so oft zum schreiben, muss ja fürs abi lernen und so, ne?

Außerdem hatte ich heute mein bewerbungsgespräch am Kemperhof und bei mir steht eh immer alles überkopf....

na ja, was neues hab ich aber schon im kopf...

bis demnächst, greetz eure geschichtenerzählerin

3.11.06 14:09, kommentieren