Zwischenruf

hallo leutz,

wollte nur mal kurz ein bisschen marketing für trishas site betreiben, da gibt`s echt trve bilder;waren künstlerisch mal derbst unterwegs

http://lethalcreature.deviantart.com

allerdings hab ich den link auch in die seite eingebaut

und bald gibt`s neue bilder!!!!

greetz, die geschichtenerzählerin

23.10.06 16:50, kommentieren

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Hey Ho!

leutz, wichtig...

am 21.11. ist poetry slam im circus, saugeil und jetzt kommt das BESTE...am 16.11. spielt Strom&Wasser im circus, exorbitant genialst, Akustik punk kabarett zum nachdenken, freuen, herumspringen, bis alles wehtut!!!!

DER HAMMER!!!

die geschichtenerzählerin, die es kaum erwarten kann

17.10.06 12:46, kommentieren

Kleines Statement als ´Muntermacher

Bitte um Kommentierung, meine lieben leutz!

Habt ihr euch schon mal gedanken darum gemacht, was euch so besonders macht, warum grade ihr wichtig für andere menschen, auch für mich, seid?

Ihr solltet nie aus den augen verlieren, dass auch ihr geliebt und geachtet seid; manchmal vergisst man das, fühlt sich schlecht, deshalb wollte ich euch nochmal dran erinnern.

Es gibt viele sonnen, die überall durchbrechen müssen, auch unsere sonne kommt durch!

Ganz liebe greetz

die geschichtenerzählerin

1 Kommentar 17.10.06 12:17, kommentieren

Das Herrrz

So leutz,

meine literarische eingebung hat die letzten zwei, drei tage mal ein bisschen gepennt, war aber mit trisha auf künstlerischer photomission

aber nun zur nächsten geschichte...

Es war still; der silberne mondenschein schickte schmale streifen durch die halb zugezogenen vorhänge, nur um zu sagen :"Ich bin`s!" , kein vorhang hätte sein licht abwehren können.Und doch Dunkel.Sie lagen im bett, dicht aneinander gedrängt, zu müde, um wachzubleiben, aber auch zu wach, um in tiefen schlummer zu versinken.Es war fast so, als würde die ruhe flüstern, da keine anderen geräusche zu vernehmen waren.Beide herzen waren mit angst erfüllt; wovor, das wussten sie nicht, konnte keiner von ihnen ausdrücken, und doch...

Ihre herzen schlugen; ja, mein kind, sie bildeten eine einheit, beider herzen rhythmen verflossen miteinander und wurden zu einem einheitsspiel, wie eine melodie, crescendo, decrescendo.Sie wussten beide, würde ein herz aussetzen, wären beide verloren, so nah waren sie einander, so sehr waren sie geprägt von verbundenheit und abhängigkeit, dass es schon beinah unerträglich wurde und doch fühlten sie sich in ihrer abhängigkeit geborgen, denn sie fühlten beide ganz tief innendrin, dass es so richtig sei, vorbestimmt, als ob sie einander gehörten.

Ihre herzen schlugen weiter; würde irgendwann das ende kommen, wären sie bereit.

Alors, voila...kam mir grade so in den sinn...

*greetz*

eure geschichtenerzählerin

1 Kommentar 17.10.06 12:07, kommentieren

`ne kurze zwischenfrage...

Okay,

das gibt jetzt keine geschichte, ist nur `ne kurze zwischenfrage:wer hat lust, mit mir zum nächsten poetry slam im circus zu gehen?

antwort erwünscht

liebe grüße

die geschichtenerzählerin

p.s.:bin schon an der nächsten story dran...läuft, läuft

11.10.06 18:20, kommentieren

Himbeermund

hey leutz,

schöne grüße und eine neue geschichte.....

Es regnete.Das mädchen saß schweigend am fenster und beobachtete die schweren regentropfen, die trommelnd gegen die fensterscheiben schlugen, um sich dann in kleinen bächen herunterrinnend zu verlieren.Das zimmer war dunkel - das mädchen fühlte sich wie in einem schwarzweißfilm, ohne ton; die stille schwebte wie ein stilles vakuum im luftleeren raum.Der himbeersaft schimmerte rot in seinem glas und auch seine lippn schienen wie von rötlichem saft durchdrungen.Ein schwaches lächeln zeichnete sich in seinem gesicht ab; es genoss solch ruhige momente wie diesen, denn die welt dort draußen war viel viel zu laut, zu hektisch, zu viele gespräche drehten sich um probleme, banales, geld.doch dann drang lautes poltern an sein ohr; jemand schrie hysterisch und ein kurzes lautes klirren erfüllte die luft - die nachbarn stritten mal wieder.Am liebsten wäre das mädchen nach unten gegangen, um den streit zu stören und die nachbarn zu bitten, doch leiser zu sein, aber dazu mangelte es ihm an mut, es fürchtete sich vor deren reaktion.Also blieb es am fenster sitzen und leise tränen rannen ihm die weichen wangen hinab, tränen über all den hass und den zorn, den viele menschen grundlos hinaufbeschworen.Es fühlte, wie eine leichte müdigkeit in ihm hochkroch; genießerisch schloss es die schweren augenlider und versank nach und nach in seiner traumwelt, wo krieg, hass und zerstörung keinerlei platz hatten...

In seinm traum schlenderte es mit leicht federndem gang über eine lichtung; sonnenstrahlen kitzelten es i gesicht und das murmelnde gurgeln des kleinen baches schien die stille nur zum vergnügen zu untermalen...

Gerade wollte das mädchen sich nach einer rotblühenden blume bücken, doch...

"Kim, essen ist fertig!"

Das mädchen wurde aus seinen träumen gerissen; es öffnete die augen - niemand sollte es stören.Sein roter mund glänzte mehr denn je vom himbeersaft und sein letzter gedanke, der eine rolle spielte, war, dass eine traumwelt zwar gut und schön, aber das Hier und jetzt in der realität jedoch eine aufgabe sei, an der zu arbeiten sich lohnen würde, um ein bisschen licht in die welt scheinen zu lassen.

 

Und die moral....träumen ist schön, zuviel davon aber macht müde!

die geschichtenerzählerin

1 Kommentar 6.10.06 16:30, kommentieren

Eine Ode an Einstein

hallo leutz,

so, heute ist der große tag, meine erste geschichte kommt heute rein, eine leider etwas traurige geschichte und sie lautet.

Es war einmal.....

ein kleines, wirklich putziges tierchen, es stank immer ein bisschen, aber dies spielte keine rolle, denn alle hatten es sehr lieb.Dem tierchen ging es sehr gut, denn es wohnte in einem wunderschönen verzauberten wald, der von vielen wunderlichen gestalten bewohnt wurde, hexen, magiern, elfen, feen, trollen und gnomen.Alle verwöhnten das tierchen und taten ihm gutes, wo sie nur konnten.Eines wunderlichen tages ging das tierchen auf erkundungstour, denn es kannte nur einen kleinen teil des waldes und das knusperhäuschen, welches es mit drei hexen bewohnte.Die hexen ermahnten das tierchen, sich nicht allzu weit vom knusperhäuschen zu entfernen, da der wald in manchen teilen sehr undurchdringlich und nachts sehr gefährlich sei, da bei nacht viele schwarze und bösartige kreaturen unterwegs seien, doch das tierchen hörte schon gar nicht mehr hin, es war viel zu aufgeregt und sein kleines herz pumperte schon ganz stark vor abenteuerlust.So machte es sich völlig sorglos auf den weg und hatte die warnungen seiner drei beschützerinnen nach kurzer zeit wieder in die welt der vergessens verdrängt.Es war ein wunderschöner herbsttag, die warme septembersonne schien golden auf den waldboden hinab, der schon mit rot-braunem herbstlaub bedeckt war.Das tierchen lief munter durch den wald;es begegnete vielen freunden, doch die zeitverging schnell - der tag neigte sich dem ende zu und die goldene sonne sank langsam den horizont hinunter.Doch das liebe tierchen bemerkte von all dem nichts, denn es gab viele neue pfade zu entdecken und in diesem teil des waldes war es noch nie gewesen, aber langsam spürte es müdigkeit in seinen beinen und legte sich in ein fuchsloch, um ein wenig zu dösen.Stunden später erwachte es inmitten von dunkler schwärze;die nacht war über es hineingebrochen.Es lauschte angsterfüllt den unheimlichen nachtgeräuschen, die es nun umgaben - ein einsamer schrei eines käuzchens, das dumpfe knacken alter zweige und das leise flüstern der bäume, dem man nur nachts lauschen kann;sie erzählten sich alte geschichten.Das tierchen wurde von wilder panik gepackt, denn nun fielen ihm auch die ermahnungen der drei hexen wieder ein;es musste schleunigst zurück ins warme heim.Es drehte sich um;aus dem dunklen fuchsbau beobachtete es ein stechend rotes augenpaar.Das tierchen stieß einen quiekenden schrei aus und lief auf seinen kleinen beinchen davon, so schnell sie ihn trugen.Als es nach draußen gelangte, drangen die nächtlichen geräusche in sein furchtsames herz wie kalte dolche; von weit her erklang das heulen eines wolfes und der volle mond war von grauen wolkenschwaden verhangen.Das tierchen lief wie von furien gehetzt; es versuchte verzweifelt, seinen heimweg zu finden, doch plötzlich schienen die bäume ihm den weg zu versperren.Es stolperte über eine baumwurzel und mit tränen in den kleinen schwarzen knopfaugen schlug es erschöpt einen anderen weg ein, doch etwas großes schien ihm zu folgen....plötzlich vernahm es ein leises grollendes knurren hinter sich, doch es wagte nicht, sich umzudrehen....es lief nur noch schneller, doch die bestie kam immer näher.Schließlich gelangte es an einen reißenden schwarzen fluss.Dieser stellte es vor die wahl:springen oder von der bestie zerfleischt zu werden.Wie von dämonen gehetzt sprang das kleine tierchen in die tosenden fluten, in der hoffnung, sich so vor dem ungeheuer retten zu können, doch die flut riss es zu sehr in die unergründlichen tiefen.Es wurde bewusstlos; am nächsten morgen wurde es leblos an eine kleine bucht getrieben;der reissende fluss hatte es getötet.Die hexen durchkämmten den gesamten wald nach ihrem geliebten tierchen;endlich fanden sie den geschundenen leblosen körper am fuße des flusses liegen,Die trauer war groß und klagende stille legte sich über den wald.Die hexen begruben das tierchen an einer wegkreuzung und malten in stiller trauer drei kreuze in den waldboden, dort, wo sie es begraben hatten und manchmal, in ruhigen momenten und vollmondnächen kann man die seele des tierchens noch flüstern hören, wenn es den bäumen sene leidensgeschicht klagt....

 

so, dies ist die traurige geschichte des kleinen lieben tierchens....die hexen vermissen es sehr.

greetz an alle

eine der geschichtenerzähler 

5.10.06 19:34, kommentieren