Das Herrrz

So leutz,

meine literarische eingebung hat die letzten zwei, drei tage mal ein bisschen gepennt, war aber mit trisha auf künstlerischer photomission

aber nun zur nächsten geschichte...

Es war still; der silberne mondenschein schickte schmale streifen durch die halb zugezogenen vorhänge, nur um zu sagen :"Ich bin`s!" , kein vorhang hätte sein licht abwehren können.Und doch Dunkel.Sie lagen im bett, dicht aneinander gedrängt, zu müde, um wachzubleiben, aber auch zu wach, um in tiefen schlummer zu versinken.Es war fast so, als würde die ruhe flüstern, da keine anderen geräusche zu vernehmen waren.Beide herzen waren mit angst erfüllt; wovor, das wussten sie nicht, konnte keiner von ihnen ausdrücken, und doch...

Ihre herzen schlugen; ja, mein kind, sie bildeten eine einheit, beider herzen rhythmen verflossen miteinander und wurden zu einem einheitsspiel, wie eine melodie, crescendo, decrescendo.Sie wussten beide, würde ein herz aussetzen, wären beide verloren, so nah waren sie einander, so sehr waren sie geprägt von verbundenheit und abhängigkeit, dass es schon beinah unerträglich wurde und doch fühlten sie sich in ihrer abhängigkeit geborgen, denn sie fühlten beide ganz tief innendrin, dass es so richtig sei, vorbestimmt, als ob sie einander gehörten.

Ihre herzen schlugen weiter; würde irgendwann das ende kommen, wären sie bereit.

Alors, voila...kam mir grade so in den sinn...

*greetz*

eure geschichtenerzählerin

17.10.06 12:07

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bisher 1 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Trisha / Website (22.10.06 22:42)
genial geschrieben, und mal wieder ganz dezent melancholisch ;-)
achja, der titel rockt alles weg !

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